Lebensräume entwickeln -

für unsere Mieter*innen

für Berlin

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Nachhaltigkeit in Zahlen

Dieses Kapitel beinhaltet weitere für uns relevante GRI-Angaben und Kennzahlen aus den Bereichen Unternehmen, Umwelt und Mitarbeiter, die wir, um den Lesefluss in den Hauptkapiteln nicht zu stören, hier gebündelt berichten. In diesem Abschnitt berichten wir über die Zahlen aus den Jahren 2016 bis 2018.

Ökonomische Kennzahlen

Wichtige Kennzahlen (zum 31. Dezember)

GRI 201-1

  2018 2017 2016
Umsatzerlöse (in Mio. €) 261 252 246
EBIT (in Mio. €) 63,3 54,8 64,5
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (in Mio. €)* 112,5 91,6 79,3
Eigenkapitalquote (in %) 27,3 27,4 26,8
Verwaltete eigene Mieteinheiten (Anzahl)** 48.226 46.069 45.160
      davon Wohneinheiten (Anzahl) 39.590 38.926 38.388
Durchschnittliche Nettokaltmiete Wohnungen (in €/m³) 6,02 5,81 5,70
Leerstandsquote Wohnungen (in %)*** 3,24 2,66 2,39
Mitarbeiter*innen (Anzahl)**** 308 309 298

* ab 2018 Ermittlung nach DRS 21
** inkl. Gewerbeimmobilien und sonstige Einheiten, zum Beispiel Stellplätze, Garagen und Keller
*** vor allem aufgrund von Modernisierungsmaßnahmen und Mieterwechseln
**** ohne Aushilfen und Praktikanten

Marktanteil der GESOBAU

GRI 102-7

absolut (in %) 2018 2017  
Mietwohnungen in Berlin gesamt 1.638.800 (100 %) 1.603.325 (100 %)
      davon privat 1.154.423 (70,4 %) 1.144.643 (71,0 %)
      davon kommunale Wohnungen 299.749 (18,3 %) 294.724 (18,0 %)
            davon GESOBAU AG 39.590 (2,4 %) 38.926 (2,4 %)
      davon genossenschaftliche Wohnungen 184.628 (11,3 %) 187.133 (11,0 %)

Mitarbeiterkennzahlen

Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen nach Arbeitsvertrag und Geschlecht*

GRI 102-8

  2018 2017 2016
Gesamtzahl Mitarbeiter*innen** 308 309 298
      davon weiblich 202 205 195
Angestelle 249 243 233
      davon weiblich 176 174 163
Gewerbliche Arbeitnehmer*innen 11 15 15
      davon weiblich 2 2 2
Außertarifliche Angestelle 14 14 12
      davon weiblich 3 4 4
Auszubildende 34 37 38
      davon weiblich 21 25 26
Mitarbeiter*innen mit unbefristeten Verträgen 255 261 245

* Die GESOBAU hat im Berichtszeitraum keine Leiharbeiter*innen beschäftigt. Die Mitarbeiterzahlen unterliegen keinen saisonalen Schwankungen. Da die GESOBAU nur in Berlin tätig ist, wird keine regionale Unterteilung unternommen.
** Mitarbeiter*innen ohne Aushilfen

Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen nach Beschäftigungsart und Geschlecht

GRI 102-8

  2018 2017 2016
Mitarbeiter in Vollzeit in % 78,31 77,97 84,20
Mitarbeiter in Teilzeit in % 21,69 22,03 15,80

Übernommene Auszubildende

  2018 2017 2016
Auszubildende 33 35 35
Anteil an Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen (in %) 10,69 11,13 11,85
Übernommene Auszubildende 9 6 4
Übernahmequote (in %) 69,23 85,71 80,00

Personalfluktuation

GRI 401-1

  2018 2017 2016
Neu eingestellte Mitarbeiter 28 33 15
      davon weiblich 15 25 6
bis 30 Jahre 16 17 3
      davon weiblich 9 14 0
30 bis 50 Jahre 9 14 11
      davon weiblich 5 10 6
über 50 Jahre 3 2 1
      davon weiblich 1 1 0
Abgänge 23 21 10
      davon weiblich 13 15 8
bis 30 Jahre 13 9 0
      davon weiblich 8 8 0
30 bis 50 Jahre 2 5 3
      davon weiblich 1 2 2
über 50 Jahre 8 7 7
      davon weiblich 4 5 6
Fluktuationsquote in % 7,28 6,80 6,84

Mitarbeiter*innen in Elternzeit

GRI 401-3

  2018 2017 2016
Mitarbeiter mit Anspruch auf Elternzeit* 13 13
      davon weiblich 7 7
Gesamtzahl Mitarbeiter in Elternzeit 13 13 5
      davon weiblich 7 7 3
Mitarbeiter, die nach der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückkehrten 12 12 5
      davon weiblich 6 6 3
Rückkehrrate in % 92,31 92,31 100
      davon weiblich 85,71 85,71
Mitarbeiter, die nach der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückkehrten und 12 Monate nach ihrer Rückkehr noch beschäftigt waren 12 12 5
      davon weiblich 6 6 3
Verbleibrate in % 100 100 100

* Diese Zahlen berichten wir 2017 erstmals.

Arbeitssicherheit

  2018 2017 2016
Krankenstand in % 5,34 5,72 5,08
      davon Unfälle in % 0,30 0,10 0,12
Arbeitsbedingte Todesfälle 0 0 0

Mitarbeiter*innen nach Geschlecht und Altersgruppe*

GRI 405-1

zum 31. Dezember 2018 2017 2016
Gesamtzahl Mitarbeiter*innen 308 309 298
      davon weiblich 202 205 195
      davon weiblich in % 68,58 66,34 65,44
      davon weibliche Führungskräfte in % 45,16 48,39 53,33
bis 30 Jahre 68 73 77
      davon weiblich 47 52 53
30 bis 50 Jahre 121 121 115
      davon weiblich 77 77 71
über 50 Jahre 119 115 106
      davon weiblich 78 76 71

* Mitarbeiter*innen ohne Aushilfen

Verhältnis der Durchschnittsvergütung* von Frauen und Männern

GRI 405-2

  2018 2017** 2016
Führungskräfte***
      Durchschnittsvergütung Männer in € 83.310 74.400
      Durchschnittsvergütung Frauen in € 81.118 75.338
      Verhältnis 1,03:1 0,99:1
Mitarbeiter*innen****
      Durchschnittsvergütung Männer in € 41.709 44.399
      Durchschnittsvergütung Frauen in € 45.000 44.457
      Verhältnis 0,93:1 0,99:1

* Vergütung: Gehalt/Tarifgehalt basierend auf Vollzeitäquivalenten, Zulagen, Altersversorgung, geldwerte Vorteile, leistungsorientierte Vergütung, Sonder- und Einmalzahlungen etc.
** Diese Zahlen berichteten wir 2017 erstmals.
*** Führungskräfte: Abteilungs-, Bereichs-, Gruppenleiter*innen
**** Mitarbeiter*innen: Assistent*innen, Sekretär*innen, Azubis, Sachbearbeiter*innen (inkl. Referent*innen), Techniker*innen, Hauswarte

Mitarbeiter*innen mit Behinderung

  2018 2017 2016
Mitarbeiter*innen mit Behinderung 11 8 9
Mitarbeiter*innen mit Behinderung in % 3,57 2,59 3,02

Investitionen in Aus- und Weiterbildungen

  2018 2017 2016
Gesamtinvestitionen in Ausbildung in € 675.201,85 649.284,24 628.617,00
Gesamtinvestitionen in Weiterbildung* in € 189.063,28 198.479,52 158.499,16
Weiterbildungsinvestitionen pro Mitarbeiter in € 624,60 664,00 541,70

* Die Weiterbildungsinvestitionen sind exklusive Ausbildungskosten.

Umweltkennzahlen

Energieverbrauch in der Hauptgeschäftsstelle der GESOBAU

GRI 302-1

  2018 2017 2016
Energieverbrauch gesamt (in MWh) 999,00 1.007,42 1.210,54
Wärmeverbrauch gesamt (in MWh) 749,10 706,99 906,47
      davon Fernwärme (in MWh) 749,10 706,99 906,47
Stromverbrauch gesamt (in MWh) 294,90 300,43 304,07
      davon Strom aus erneuerbaren Energiequellen (in MWh) 294,90 300,43 304,07

Energiebedarf der vermieteten Flächen

GRI 302-2, CRE1

  2018 2017** 2016
Energieverbrauch gesamt* in MWh 318.585 342.038 315.955
Wärmeverbrauch gesamt in MWh 318.585 342.038
      davon Erdgas in MWh 140.546 158.996
      davon Heizöl in MWh 13.739 13.706
      davon Fernwärme in MWh 148.921 150.417
Energieintensität in kWh/m2 103 112 108

* Da alle Mieter ihren Strom selbst beziehen und mit dem Versorger abrechnen, wird der Energieverbrauch ausschließlich für den Wärmeverbrauch ausgewiesen.
** Die Zahlen weisen wir 2017 erstmals in dieser Aufteilung aus.

Energieintensität*

GRI 302-3

  2018 2017 2016
Energieintensität Hauptgeschäftsstelle und Bestand in kWh/m2 103 113 115

* Für die Berechnung nutzen wir die Methodik des CO2-Monitoring des BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsbauunternehmen e. V.).

Wasserverbrauch und Abwasser in der Hauptgeschäftsstelle der GESOBAU

  2018 2017 2016
Wassernutzung gesamt* in m³ 1.527 1.593 2.729
Abwassereinleitungen** gesamt in m³ 1.527 1.593 2.729
Wasserintensität in l/m2 338 352 603

* Das gesamte entnommene Wasser für unsere Verwaltungsgebäude und Bestände kommt aus kommunaler Versorgung. GRI 303-3
** Das Abwasser wird in das öffentliche Abwassernetz geleitet und in städtischen Kläranlagen wiederaufbereitet. GRI 303-4, 306-1

Indirekte CO2-Emissionen Geschäftsbetrieb der GESOBAU und vermietete Flächen (Scope 2)*

GRI 305-2

  2018 2017 2016
Indirekte CO2-Emissionen gesamt** in t CO2/a 53.234 58.043 75.526
CO2-Intensität in t CO2/m2 0,017 0,019

* Für die Berechnung nutzen wir die Methodik des CO2-Monitorings des BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.).
** Grundlage: Energiebedarf der Wohnungen, keine Berücksichtigung von Gewerbeeinheiten, inkl. der Wohnungen der AKTIVA im Märkischen Viertel.

CO2-Intensität*

GRI 305-4, CRE3

  2018 2017 2016
CO2-Intensität Hauptgeschäftsstelle und Bestand** in kg CO2/m2 17,2 19,1 25,8

* Für die Berechnung nutzen wir die Methodik des CO2-Monitorings des BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.).
** Grundlage: Energiebedarf der Wohnungen, keine Berücksichtigung von Gewerbeeinheiten, inkl. der Wohnungen der aktiva im Märkischen Viertel.

Ergänzende Workshops gaben Gele­genheit, Themen der Informations­veranstaltung zu vertiefen

(Öffentliche) Räume gestalten: Im Fokus stand die Frage, wie Plätze, Grünflächen und Straßenräume optimal gestaltet und zukunftsfest gemacht werden können.

Nachbarschaft gestalten: Im zweiten Workshop wurde über das zukünftige Gemeinwesen, das Zusammenleben und das Wohnungsangebot diskutiert und Anforderungen herausgearbeitet.

„Stadt Gut Leben“: Es wurde darüber gesprochen, wie im Stadtgut zukünftig gearbeitet und gelebt werden kann und welche Infrastrukturentwicklungen notwendig sind.

Der Partizipationsprozess

Durch einen umfassenden Partizipationsprozess wird die Öffentlichkeit frühzeitig über die einzelnen Schritte des Vorhabens informiert, Konfliktpotenziale werden erkannt und behoben, Planungssicherheit wird für die Betroffenen geschaffen und Ideen, Anregungen, Kritik und Sorgen in die Planungen einbezogen. Dazu wurden bisher eine große Informationsveranstaltung sowie drei öffentliche Workshops durchgeführt, um gemeinsam mit den Anwohnern Lösungen zu erarbeiten. Der Dialog wird nach Beendigung des breit angelegten Prozesses in kleinen Gesprächen und Abstimmungsrunden weitergeführt.

Das Stadtgut Hellersdorf

Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt die ­GESOBAU die Flächen des ehemaligen Gutes Hellersdorf behutsam und nachhaltig weiter. Auf rund 150.000 m2 entstehen bis 2022 mehr als 1.250 neue Wohnungen sowie Gewerbeeinheiten, Kultur- und Bildungsangebote und Gastronomie. Über einen partizipativen Prozess werden Anwohner, Initiativen vor Ort und andere Interessierte in die Entwicklung des Areals einbezogen.

Formen der Zusammenarbeit

Die Mieterbeiräte können für die Mieter als Übermittlungsorgan agieren und Informations-, Mitwirkungs- und Mitgestaltungsrechte ausüben. Sie werden immer dann aktiv, wenn die Interessen vieler Mieter betroffen sind. Um die positive Entwicklung im Quartier gemeinsam zu gestalten, finden regelmäßige Beratungen und Workshops mit der GESOBAU und weiteren Organen wie dem Mieterrat statt. Auch untereinander treffen sich die Mieterbeiräte unserer Quartiere regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Sie verfügen darüber hinaus über ein Anhörungs- und Vorschlagsrecht bei Angelegenheiten, die die Mieter im Quartier betreffen. Die enge Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt. In vielen Quartieren konnten wir die Wohnqualität unserer Mieter gemeinsam konkret verbessern.

Aufgaben der Mieterbeiräte

Mieterbeiräte und Wohnungsunternehmen wirken gemeinschaftlich auf lebenswerte Quartiere und gute Nachbar­schaften hin. Mieterbeiräte vertreten hierbei die Interessen der Mieter in ihrem Quartier gegenüber der ­GESOBAU. Ob Fragen zu den Betriebskosten, Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen oder den Grünanlagen, die Mieterbeiräte gestalten den Dialog zwischen den Mietern und der ­GESOBAU. Mieterbeiräte können auch eigene Projekte initiieren, etwa eine Gartengestaltung, ein Nachbarschaftsfest oder das Aufstellen von Bänken oder Fahrradständern. Bei diesen Projekten arbeiten die Beteiligten eng zusammen. Quartiersübergreifende und strategische Themen gehören nicht zu dem Aufgabengebiet der Mieterbeiräte.

Setzen sich im GESOBAU-Mieterbeirat für ihr Wohngebiet in Wilmersdorf ein: Ursula Klarhölter, Sylvia Ehlers und Siegwart Geiger (Sprecher) (v.l.)

Leitlinien zur Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit der landeseigenen Wohnungs­unternehmen und der ehrenamtlich tätigen Mieterbeiräte basiert nun auf einheitlichen Rahmenbedingungen. Eine Arbeitsgruppe aus Mieterbeiräten und Vertretern der Wohnungsunternehmen hat diese Rahmenbedingungen über den Verlauf eines Jahres entwickelt und abgestimmt. Die Leitlinien stehen unter der Schirmherrschaft von Stadt­entwicklungssenatorin Katrin Lompscher und wurden Ende Mai der Öffentlichkeit präsentiert. Sie finden jetzt ihren Weg in die einzelnen bestehenden Vereinbarungen und Satzungen der sechs Landeseigenen. In den Leitlinien sind die Aufgaben der Mieterbeiräte und der Wohnungsunternehmen, die Grundlagen für ihre Zusammenarbeit sowie Vorgaben für die Mieterbeiratswahlen verankert. Damit wird die unverzichtbare Arbeit der Mieterbeiräte in den Quartieren weiter gestärkt.

Spaß an der Zusammenarbeit beim regel­mäßigen Treffen der GESOBAU-Mieterbeiräte.

Insektenschutz bei der ­­GESOBAU

GESOsummt – das erste Insektenschutzprogramm der ­GESOBAU soll ab Ende 2019 die Biodiversität auf eigenen, wohnhausnahen Grünflächen fördern, die Mieter für das Thema sensibilisieren und ihr Miteinander im Quartier stärken. Der Insektenschutz ist ein akutes, gesamtgesellschaft­liches Thema – insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Neubauoffensive. Die ­GESOBAU übernimmt Verant­wortung und trägt mit GESOsummt zum Schutz von Insekten bei. Der Nachhaltigkeitsausschuss übernimmt die Koordination des Programms, erarbeitet Maßnahmen vor Ort und baut Kooperationen z. B. mit Schulen und Naturschutzverbänden auf.

Vereinsvorsitzender Uwe Meyer führt GESOBAU-Ausschussmitglieder Frank Druska, Kirsten Huthmann und Alexandra Quint durch seinen Bienenlehrgarten in Hellersdorf (v.l.).

Aufgaben des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Ausschuss soll jährlich zwei bis drei Themen bearbeiten, die für die ­­GESOBAU relevant und aktuell sind, und daraus Projekte und Maßnahmen ableiten. Er formuliert themenspezifisch Handlungsempfehlungen für die Arbeiten in den Abteilungen oder holt fachlichen Input durch Externe hinzu. Die Nachhaltigkeitsreferentin leitet den Ausschuss und erarbeitet gemeinsam mit ihm das jährliche Nachhaltigkeitsreporting. Die Kommunikation nach innen und außen liegt in der Verantwortung der Nachhaltigkeitsreferentin. Der Ausschuss trifft sich drei bis vier Mal pro Jahr sowie bei Bedarf themenbezogen.

Unsere Abteilungen im Nachhaltigkeitsausschuss
  • Digitalisierungsstrategie
  • Einkauf
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Geschäftsbereich 1
  • Geschäftsbereich 2
  • Informationstechnologie
  • Mieterrat und Interne Kommunikation
  • Personal
  • Portfoliomanagement
  • Revision und Compliance
  • Soziale Quartiersentwicklung
  • Technik
  • Unternehmenskommunikation

Ausrichtung des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Nachhaltigkeitsausschuss ist ein internes Expertengremium, das zu Themen der nachhaltigen Entwicklung arbeitet. Er bündelt abteilungsübergreifend eine Vielzahl an Kompetenzen unterschiedlicher Fachrichtungen und Erfahrungshintergründe.

Mitglieder des Nachhaltigkeits­ausschusses: Alexandra Quint, Anna Kuratschenko,
Helene Böhm, Lisa Kotsch,
Frank Druska, Yorck Höpfner, Kirsten Huthmann und
Andreas Neumann (v.l.)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

3. Raum für Ideen geben ...

… denn neue Konzepte entstehen nur über neue Wege.

Über Themen-Workshops können wir in Partizipationsprozessen unsere Mieter und andere Anwohner frühzeitig und konstruktiv in unsere Überlegungen miteinbeziehen. Hier erhalten wir wertvollen Input von Menschen, die vor Ort leben und ihr Quartier sehr gut kennen.

In der VIERTEL BOX entstehen immer wieder neue Kontakte. In den Gesprächen sind schon viele gute Ideen entstanden, die heute den Alltag im Quartier bereichern.

Über das Feedback in der Mieterbefragung erhalten wir manchmal Impulse, auf die wir nie allein gekommen wären.

Eine gute Idee muss nicht neu sein. Über den Austausch in Netzwerken und mit unseren Schwestergesellschaften erhalten wir viel Inspiration für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen uns bei der Umsetzung von Maßnahmen zur langfristigen und nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Mit der VIERTEL BOX am Wilhelms­ruher Damm gibt es seit Frühjahr 2014 einen neuen Treffpunkt,
Veranstaltungsort und Ausstellungsraum für alle Märker und Gäste aus ganz Berlin, der so vielfältig ist wie das Märkische Viertel selbst. Das bunte Programm reicht von Kunst­aktionen, Filmabenden, Stadtspaziergängen, Workshops, einem Nähcafé bis hin zu Ausstellungen.

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

2. Anregungen, Ideen und Bedenken frühzeitig aufgreifen ...

… denn so gehen die eingesetzten Kräfte von Beginn an in dieselbe Richtung.

Durch die Nachverdichtung werden Grünflächen in meiner Nachbarschaft wegfallen und Insekten wird der Lebensraum genommen. Kann die ­­GESOBAU zum Beispiel Blühwiesen für Insekten bei ihren Planungen berücksichtigen? (Anwohner)

Im Moment kenne ich alle meine Nachbarn. Durch die vielen neuen Wohnungen weiß ich nicht, wer hier bald wohnen wird. (Mieter)

Durch die neuen Wohnungen ziehen mehr Menschen in die Quartiere. Dadurch müssen wir gemeinsam mit unseren Partnern auch Maßnahmen ergreifen, um die öffentliche Infra­struktur an die neuen Anforderungen anzupassen. (Bezirk)

Durch die Maßnahmen wird das Quartier aufgewertet. Neue Bewohner bedeuten neue Kunden, aber auch steigende Mieten. Werde ich davon betroffen sein? (Gewerbetreibender)

Mit dem Bau von neuem Wohnraum muss die ­­GESOBAU als Vermieterin auch die Entwicklung der Quartiere insgesamt im Blick haben. (Öffentlichkeit)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

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