Lebensräume entwickeln -

für unsere Mieter*innen

für Berlin

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Personalmanagement und -entwicklung GRI 202/103, 202-2, 401/103, 404/103

Für unsere Mitarbeiter ergeben sich aus den aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen immer neue Herausforderungen in ihrem Arbeitsalltag. Die ­GESOBAU sieht sich als Arbeitgeber daher in der Verantwortung, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Kompetenzen, ihre Motivation und ihre Gesundheit zu erhalten und weiterhin zu fördern. Denn nur auf diese Art und Weise können wir weiter so erfolgreich für Berlin agieren wie bisher.

Das Marktumfeld der ­GESOBAU wandelt sich, maßgeblich durch die aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen – damit verändern sich auch die Anforderungen, die an unsere Mitarbeiter und an unser Unternehmen gestellt werden. Gleichzeitig nimmt die Zahl qualifizierter Bewerbungen für Fach- und Führungskräfte sowie für Auszubildende stetig ab. Die Zahl der Bewerbungen von Geflüchteten hingegen steigt und damit auch die Herausforderung, diese in unser Arbeitsleben zu integrieren.

!Weitere Informationen zu unserem Personalmanagement finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2017, S. 68–69.

Aktuelle Entwicklungen im Personalmanagement

Die aktuellen Personalthemen der ­GESOBAU sind stark miteinander verwoben. Zum einen bestehen für uns aufgrund des Fachkräftemangels Herausforderungen in der Mitarbeitergewinnung und somit bei der Neubesetzung von Stellen. Zum anderen wird die Kommunikation mit den Mietern immer anspruchsvoller und verlangt nach neuen kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen. Dies wirkt sich vermehrt auf die Arbeitsintensität unserer Mitarbeiter aus, wodurch auch der Bedarf nach begleiteten Veränderungsprozessen zum Beispiel bei der Einführung digitalisierter Prozesse weiter zunimmt, um Mitarbeitern ihre Sorgen gegenüber Veränderungen zu nehmen und ihre Produktivität und Motivation zu erhalten.

Für uns ergibt sich aus diesen Entwicklungen die Chance, neue Wege zu gehen und innovative Rekrutierungs- und Mitarbeiterbindungsstrategien zu entwickeln, um der Situation am Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Zudem werden durch die Digitalisierung von Prozessen Kapazitäten für strategische und wert­schöpfende Aufgaben frei.

Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern

Wie wir Mitarbeiter gewinnen

Eine vakante Stelle schreiben wir zuerst intern und dann extern auf unserer Webseite sowie auf verschiedenen Stellenportalen aus. Dabei arbeiten wir auch mit der Agentur für Arbeit und mit der Abteilung für die Vermittlung von schwerbehinderten Arbeitsuchenden zusammen. Im Karrierebereich unserer Webseite finden Interessierte weitere Informationen zur Arbeitswelt und den Vorzügen der ­GESOBAU, zum Beispiel tarifliche Bezahlung, Gesundheitsmanagement und flexible Arbeitszeiten. Unser Job Alert informiert zudem automatisch per E-Mail über neue Stellenangebote.

Auch unsere Grundwerte können Bewerber direkt auf unserer Webseite einsehen, wodurch sie schon im Vorfeld einordnen können, ob sie sich mit unserer Unternehmenskultur identifizieren können. Des Weiteren präsentiert sich die ­GESOBAU auf verschiedenen Veranstaltungen zum Beispiel als „mehrwert-Unternehmen“ beim Aktionstag „Jobs mit Perspektive“ sowie auf Azubimessen wie stuzubi und vocatium.

Unser Bewerbermanagement-Tool

Seit 2018 wenden wir für alle Bewerbungsprozesse, intern und extern, unser neues Bewerbermanagement-Tool an. Dadurch gehen wir einen weiteren Schritt in der Digitalisierung und Standardisierung unserer Prozesse, ermöglichen eine stärkere Transparenz für unsere Bewerber und machen unsere Personalauswahl noch nachvollziehbarer.

Ein großer Nutzen des Systems zeigt sich in der Vereinfachung der Kommunikation zwischen der Personalabteilung und unseren Fachabteilungen und dem dadurch erheblich reduzierten Verwaltungsaufwand für unsere Mitarbeiter. Jede Bewerbung ist einer Stelle zugeordnet – oder als Initiativbewerbung ge­kenn­zeichnet –, wodurch Führungskräfte sofort die Bewerbungen für ihre ausgeschriebenen Positionen sichten können. Unsere Mitarbeiter können nun jede Bewerbung zentral im System beurteilen und sich darüber austauschen. Der Status einer Bewerbung ist dadurch für alle Beteiligten, d. h. auch unseren Betriebsrat sowie die Schwerbehinderten- und Frauenvertretungen, transparent einsehbar und nachvollziehbar.

Auch die Kommunikation mit unseren Bewerbern wird effizienter. Durch die internen Prozessverbesserungen erhalten sie von uns schneller Rückmeldung zum Status ihrer Bewerbung, zum Beispiel eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Darüber hinaus können sie im System ihre Daten aktualisieren oder bei Bedarf Bewerbungen zurückziehen bzw. uns zu ihrer Löschung auffordern.

Wie wir Mitarbeiter an uns binden

Zufriedene Mitarbeiter bleiben länger im Unternehmen. Daher begleiten wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, zum Beispiel durch Einführungsgespräche mit der Personal- und der Fachabteilung. Für neue Mitarbeiter gibt es einen Mitarbeiterpaten, der besonders die Einarbeitung übernimmt, bei Fragen zur Seite steht und unsere Werte vermittelt. Die Personalabteilung übernimmt auch weiterhin eine enge Betreuung: Nach den ersten Wochen besucht ein Mitarbeiter der Personalabteilung den neuen Kollegen, um einen Einblick zu bekommen, wie sich der neue Mitarbeiter eingefunden hat, und diesen bestmöglich zu unterstützen.

Grundsätzlich bieten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibel und mobil zu arbeiten, sofern es vom Betriebsablauf möglich ist – zur Erhöhung der zeitlichen Flexibilität immer ohne Kernarbeitszeit. Unser Haustarifvertrag bietet unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, in Teilzeit tätig zu werden, auf Wunsch ist dies auch nur für einen befristeten Zeitraum möglich. Eltern, die sich in Elternzeit befinden, haben während dieser Zeit die Möglichkeit, interne ­GESOBAU-Seminare zu besuchen.

Fluktuationsquote (in %) GRI 401-1
Jahr in %
2015 5,83
2016 6,84
2017 6,80

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich auch Sabbatical-Modelle, bei denen Mitarbeiter Arbeitszeit ansparen, um sich eine längere Auszeit zu ermöglichen. Weiterhin bauen wir unser Schulungsangebot bedarfsorientiert aus.

Der pme Familienservice

Die ­GESOBAU ist Vertragspartner des pme Familienservice, einem privaten Dienstleistungsunternehmen, das Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Arbeitswelt und Privatleben unterstützt. Er hilft bei Fragen rund um die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen, Partnerschaft, Erziehungsfragen oder Konflikten am Arbeitsplatz. Auch bei persönlichen Problemen, finanziellen Engpässen oder Lebenskrisen berät der pme Familienservice unsere Mitarbeiter kompetent und anonym. Je nach Bedarf vermittelt er die benötigte Betreuungsperson oder Einrichtung.

Unsere Betriebliche Gesundheitsförderung GRI 403/103, CRE6

Unsere Betriebliche Gesundheitsförderung wird durch die Arbeitsgruppe „GESOvital“ betreut, die aus Mitarbeitern der Personalabteilung, der Internen Kommunikation sowie einer Vertreterin des Betriebsrates und der Frauenbeauftragten besteht. Über den Status der Maßnahmen, die hier entwickelt und durchgeführt werden, und über Gesundheitsthemen generell berichten wir regelmäßig im Intranet. Über die Mitarbeiterjahresgespräche und -befragungen evaluieren wir die Maßnahmen.

In diesem Jahr fokussierte sich GESOvital vor allem auf Planungen für den Fitnessraum, die gesundheits- und bewegungs­fördernden Außenanlagen und somit die Gesundheitsförderung am neuen Unternehmensstandort.

Beispiele für umgesetzte Maßnahmen
  • Wöchentliche, kostenfreie Bio-Obstlieferungen in alle Bereiche sowie Trinkwasserspender für alle Etagen, Servicepunkte und Vermietungsbüros
  • Führungskräfte-Tagung „Gesundheitsorientierte Führung“ zur Sensibilisierung der Führungskräfte
  • Bau eines abschließbaren Fahrradraums am Hauptsitz und Bereitstellung von Duschen
  • Standardmäßige Ausstattung mit ergonomischer, teil­weise höhenverstellbarer Arbeitsausstattung und ­gegebenenfalls weiteren Hilfsmitteln
  • Einrichtung eines Gesundheitsbereichs im Intranet zur Veröffentlichung gesundheitsrelevanter Themen
  • Individuelles Rückencoaching am Arbeitsplatz und Ausbildung von Bewegungsmultiplikatoren in allen Abteilungen
  • Seminare „Stressbewältigung“ und „Psychische Belastungen bei Mitarbeitern“
  • Workshops zur gesunden Ernährung, Vortragsreihe rund um die „Pflege von Angehörigen“
  • Pilates- bzw. Präventive Rückenschul-Kurse, Massage während der Arbeitszeit
  • Gesundheitstage mit Schnupperangeboten zu Techniken der Kurzentspannung, Business-Yoga, Strategien zur Bewältigung von akuten Stressphasen und Qigong
  • Spezielle Azubi-Gesundheitstage: Bewegung und Ernährung
  • E-Bikes für Mitarbeiter, die in Quartieren unterwegs sind
Sicheres Arbeiten im Büro und im Quartier GRI 403/103, CRE6

Unsere Betriebliche Gesundheitsförderung wird durch die Arbeitsgruppe „GESOvital“ betreut, die aus Mitarbeitern der Personalabteilung, der Internen Kommunikation sowie einer Vertreterin des Betriebsrates und der Frauenbeauftragten besteht. Über den Status der Maßnahmen, die hier entwickelt und durchgeführt werden, und über Gesundheitsthemen generell berichten wir regelmäßig im Intranet. Über die Mitarbeiterjahresgespräche und -befragungen evaluieren wir die Maßnahmen.

In diesem Jahr erörterten wir mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung zur Gefährdungsbeurteilung an Arbeitsplätzen. Diese versteht sich als präventive Maßnahme, um die Bedingungen am Arbeitsplatz gesundheitsgerecht zu gestalten und unsere Mitarbeiter vor etwaigen Gefahren zu schützen.

Die ­GESOBAU hat sich das Ziel gesetzt, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Hierzu wurde am 1. August 2010 gemäß § 84 Abs. 2 SGB IX eine Betriebsvereinbarung zur Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) geschlossen. Es soll den betroffenen ­Personen die Möglichkeit geben, in einem vertraulichen Gespräch zu erörtern, wie die Arbeitsunfähigkeit überwunden, mit welchen Leistungen oder Hilfen einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und die Arbeitskraft erhalten werden kann.

Die ­GESOBAU und der Betriebsrat bilden bei der ­GESOBAU ein Integrationsteam, bestehend aus:

einem Vertreter der Personalabteilung, einem Betriebsratsmitglied sowie ggf. dem Mitarbeiter aus der Schwerbehindertenvertretung.
So können wir individuell und von Fall zu Fall auf den Mitarbeiter eingehen.

!Mehr Informationen zu Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz bei der ­GESOBAU finden Sie auch in unserem Nach­haltigkeits­bericht 2017, S. 72.

Wir beurteilen die Sicherheit der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und bewerten eingeführte Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig.

Maßnahmen zur Personalentwicklung

Unseren Mitarbeitern bieten wir im Rahmen unseres Fort- und Weiterbildungsprogramms verschiedenste Schulungen an, zum Beispiel Pflichtschulungen zur Arbeitssicherheit, Weiterbildungen zum Immobilienfachwirt oder Immobilienökonom, immobilienrelevante Studiengänge sowie Seminare zu unterschiedlichen Fachthemen. Im Nachgang zu internen und externen Seminaren evaluiert die Personalabteilung mithilfe von Feedback der Mit­arbeiter die Maßnahmen. Es werden ggf. inhaltliche, didaktische oder zeitliche Änderungen vorgenommen und geprüft, ob das Seminar weiter angeboten werden sollte.

Weiterbildung ist grundsätzlich ein Thema in den Mitarbeiterjahresgesprächen, die jeder Vorgesetzte mit seinen Mitarbeitern führt. In dem Gespräch tauschen sich die Beteiligten über die Arbeitssituation des Mitarbeiters, seine Arbeitsweise, Aufgaben und Projekte des vergangenen Jahres aus und nehmen persönliche Vorstellungen an die berufliche Weiterentwicklung auf. Konkrete Punkte sind:

  • Bilanzierung des zurückliegenden Arbeitszeitraumes
  • Austausch über Arbeitssituation und Zufriedenheit
  • Austausch über Führung und Zusammenarbeit
  • Zukunftsplanung und Qualifizierung GRI 404-3

Die Kommunikation zu aktuellen und anstehenden Projekten sowie Arbeitsleistungen der Mitarbeiter erfolgt über das Jahr hinweg in den Arbeitsbesprechungen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.

Mehr Transparenz im Weiterbildungsprozess GRI 404-2

Grundsätzlich arbeiten wir daran, den betrieblichen Weiterbildungsprozess transparenter und standardisierter zu gestalten, und führen daher einen unternehmensweiten Weiterbildungs­katalog ein

Der Weiterbildungskatalog zu den Themen Personalentwicklung und Weiterbildung wird im Jahr 2019 implementiert werden. Im Katalog werden die von der ­GESOBAU standardmäßig angebotenen Seminare transparent und einheitlich dargestellt. Unsere Mitarbeiter erhalten dadurch einen guten Überblick über das Weiterbildungsangebot. Da die Personalentwicklung damit standardisierter erfolgt, wird die Auswahl eines Seminars für Mit­arbeiter, Führungskräfte und die Personalabteilung zeit- und kostengünstiger sowie transparenter.

Im Verlauf des Jahres 2019 soll der Weiterbildungskatalog durch eine Kalenderfunktion zur Darstellung der Seminardaten erweitert werden.

Diversität und Chancengleichheit GRI 405/103, 406/103

Für uns ist die kulturelle und sprachliche Vielfalt unserer Mit­arbeiter eine Bereicherung. Wir profitieren tagtäglich von ihren unterschiedlichen Sichtweisen, Hintergründen, Ideen und ihrem kulturübergreifenden Verständnis im Umgang mit unserer heterogenen Mieterschaft. Wir können dadurch unsere Innovationsfähigkeit und Kreativität steigern, neue Mitarbeiter für uns gewinnen, neue Kundengruppen ansprechen, deren Sprache wir sprechen, und die Arbeitsleistung und Motivation unserer Mit­arbeiter durch mehr Verständnis steigern. So haben wir daher bereits bei der Einstellung neuer Mitarbeiter oder Azubis ein großes Interesse daran, Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und sprachlichem Hintergrund für uns zu gewinnen. Zu dieser Haltung bekennen wir uns öffentlich durch die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt.

Die Arbeitnehmervertretungen, wie der Betriebsrat und die Frauenvertretung sowie die Schwerbehindertenvertretung, haben die Möglichkeit, sich umfangreich rund um die Themen Diversität und Chancengleichheit, zum Beispiel bei Bewerbungs- oder BEM-Gesprächen, zu beteiligen – um so gemeinsam ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Außerdem setzen wir weiter aktiv den Frauenförderplan der ­GESOBAU um, den wir 2018 unter Einbeziehung aktueller Entwicklungen aktua­lisiert haben. 2018 wurden bei der ­GESOBAU keine Diskriminierungsvorfälle bekannt. GRI 406-1

Eine Arbeitsgruppe von sieben Azubis nimmt derzeit an der Diversity Challenge der Charta der Vielfalt teil. Dabei sind junge Beschäftigte bis 27 Jahre aufgefordert, Initiativen zu entwickeln, wie ihr Unternehmen die Vielfalt in seiner Belegschaft stärken und mit Leben füllen kann.

!Mehr Informationen zu Vielfalt und Chancengleichheit bei der ­GESOBAU finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2017, S. 75–76.

Robin Krause hat im Sommer 2018 seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der GESOBAU erfolgreich abgeschlossen.

Erprobung neuer Zugänge in Ausbildung

Die GESOBAU nimmt am Pilotvorhaben „Erprobung neuer Zugänge in die Ausbildung“ der Senatsinitiative „Berlin braucht Dich!“ teil, das die duale Ausbildung für Jugendliche aus Familien mit Einwanderungsgeschichte sowie mit Flucht- und Migrationserfahrung, aber auch für Jugendliche aus schwierigem sozialem Umfeld öffnen möchte. Schwerpunkte dabei sind die Aufwertung von Praktika als Sprungbrett in die Ausbildung, die kritische Überprüfung des Bewerbungsverfahrens und bedarfsorientierte Diversity-Trainings für Mitarbeiter zur Unterstützung der interkulturellen Öffnung

Qualität in der Ausbildung

Ausbildung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Wir bilden junge Menschen in verschiedenen Berufen aus, zum Beispiel als Immobilienkauffrau /-mann oder als Veranstaltungskauffrau /-mann. Um eine gute Betreuung sicherzustellen, haben zahlreiche Kollegen die verantwortungsvolle Aufgabe als Ausbildungsbeauftragte übernommen. Viele fachliche Experten haben außerdem gemeinsam mit der Personalabteilung ein Seminar­programm für die Azubis entwickelt, das den Unterrichtsstoff praxisnah ergänzt. Mittlerweile umfasst das Kursprogramm für alle drei Lehrjahre ca. 20 Seminarangebote u. a. zu den Themen Arbeitsrecht, Modernisierungs- und Gewerbemietrecht, Betriebs­­­kosten, Portfoliomanagement, aber auch zu Soft Skills wie schriftliche Kommunikation. Darüber hinaus haben wir ein Mentoring-Programm eingeführt, bei dem die Nachwuchstalente durch erfahrene Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag unterstützt werden.

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Birte Jessen und Simon Dalibor berichten über ihre Erfahrungen im Mentoring-­Programm

Eine schriftliche Fassung des Interviews finden Sie hier zum Herunterladen.

Warum nicht nur unsere Auszubildenden von dem Programm profitieren, erfahren Sie im nachfolgenden Interview. Birte Jessen, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing, und Simon Dalibor, Auszubildender als Immobilienkaufmann, beantworten in diesem Interview Fragen dazu, wie das Mentoring-Programm aufgebaut ist, was seine Besonderheiten sind und wie sie beide davon profitieren.

Ahmad Abo Dai, Auszubildender zum Immobilienkaufmann, über seine Erfahrungen bei der GESOBAU

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Eine schriftliche Fassung des Interviews finden Sie hier zum Herunterladen.

Zudem legen wir großen Wert darauf, dass unsere Azubis sich vom ersten Tag an wohl bei uns fühlen. Schon vor dem Ausbildungsstart gibt es für „die Neuen“ einen Kennenlerntag mit Azubis des zweiten und dritten Lehrjahres, der Ausbildungsleitung und einem Mitglied des Betriebsrates mit gemeinsamen Aktionen und Teambuilding-Maßnahmen. Zum Ausbildungsstart führen wir grundsätzlich drei Einführungstage durch, bei denen die Azubis alle wichtigen Programme kennenlernen, Umgangs­formen gegenüber Kunden und Kollegen erlernen sowie das Gebäude und unseren Immobilienbestand begehen. Dabei werden sie auch durch unser Azubi-Handbuch unterstützt, in dem wichtige Informationen zusammengefasst sind.

Wir wollen unseren Beitrag zur Integration geflüchteter Menschen leisten und sind überzeugt, dass dies am besten funktioniert, wenn sie eine berufliche Perspektive haben. Drei Aus­bildungs- und zehn Praktikumsplätze in den unterschiedlichsten Bereichen haben wir in den letzten drei Jahren für Geflüchtete geschaffen und freuen uns, diese Maßnahme auch in den folgenden Jahren weiterzuführen. Was dabei erfolgreiche Maßnahmen und Stolpersteine sind, darüber spricht einer unserer Auszubildenden, der seit Anfang 2018 bei uns arbeitet. Er erzählt uns in dem Interview, wie er als Azubi zur GESOBAU gekommen ist, was er in seiner Ausbildung bei uns macht und was seine Aufgaben als Integrationslotse sind.

Ergänzende Workshops gaben Gele­genheit, Themen der Informations­veranstaltung zu vertiefen

(Öffentliche) Räume gestalten: Im Fokus stand die Frage, wie Plätze, Grünflächen und Straßenräume optimal gestaltet und zukunftsfest gemacht werden können.

Nachbarschaft gestalten: Im zweiten Workshop wurde über das zukünftige Gemeinwesen, das Zusammenleben und das Wohnungsangebot diskutiert und Anforderungen herausgearbeitet.

„Stadt Gut Leben“: Es wurde darüber gesprochen, wie im Stadtgut zukünftig gearbeitet und gelebt werden kann und welche Infrastrukturentwicklungen notwendig sind.

Der Partizipationsprozess

Durch einen umfassenden Partizipationsprozess wird die Öffentlichkeit frühzeitig über die einzelnen Schritte des Vorhabens informiert, Konfliktpotenziale werden erkannt und behoben, Planungssicherheit wird für die Betroffenen geschaffen und Ideen, Anregungen, Kritik und Sorgen in die Planungen einbezogen. Dazu wurden bisher eine große Informationsveranstaltung sowie drei öffentliche Workshops durchgeführt, um gemeinsam mit den Anwohnern Lösungen zu erarbeiten. Der Dialog wird nach Beendigung des breit angelegten Prozesses in kleinen Gesprächen und Abstimmungsrunden weitergeführt.

Das Stadtgut Hellersdorf

Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt die ­GESOBAU die Flächen des ehemaligen Gutes Hellersdorf behutsam und nachhaltig weiter. Auf rund 150.000 m2 entstehen bis 2022 mehr als 1.250 neue Wohnungen sowie Gewerbeeinheiten, Kultur- und Bildungsangebote und Gastronomie. Über einen partizipativen Prozess werden Anwohner, Initiativen vor Ort und andere Interessierte in die Entwicklung des Areals einbezogen.

Formen der Zusammenarbeit

Die Mieterbeiräte können für die Mieter als Übermittlungsorgan agieren und Informations-, Mitwirkungs- und Mitgestaltungsrechte ausüben. Sie werden immer dann aktiv, wenn die Interessen vieler Mieter betroffen sind. Um die positive Entwicklung im Quartier gemeinsam zu gestalten, finden regelmäßige Beratungen und Workshops mit der GESOBAU und weiteren Organen wie dem Mieterrat statt. Auch untereinander treffen sich die Mieterbeiräte unserer Quartiere regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Sie verfügen darüber hinaus über ein Anhörungs- und Vorschlagsrecht bei Angelegenheiten, die die Mieter im Quartier betreffen. Die enge Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt. In vielen Quartieren konnten wir die Wohnqualität unserer Mieter gemeinsam konkret verbessern.

Aufgaben der Mieterbeiräte

Mieterbeiräte und Wohnungsunternehmen wirken gemeinschaftlich auf lebenswerte Quartiere und gute Nachbar­schaften hin. Mieterbeiräte vertreten hierbei die Interessen der Mieter in ihrem Quartier gegenüber der ­GESOBAU. Ob Fragen zu den Betriebskosten, Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen oder den Grünanlagen, die Mieterbeiräte gestalten den Dialog zwischen den Mietern und der ­GESOBAU. Mieterbeiräte können auch eigene Projekte initiieren, etwa eine Gartengestaltung, ein Nachbarschaftsfest oder das Aufstellen von Bänken oder Fahrradständern. Bei diesen Projekten arbeiten die Beteiligten eng zusammen. Quartiersübergreifende und strategische Themen gehören nicht zu dem Aufgabengebiet der Mieterbeiräte.

Setzen sich im GESOBAU-Mieterbeirat für ihr Wohngebiet in Wilmersdorf ein: Ursula Klarhölter, Sylvia Ehlers und Siegwart Geiger (Sprecher) (v.l.)

Leitlinien zur Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit der landeseigenen Wohnungs­unternehmen und der ehrenamtlich tätigen Mieterbeiräte basiert nun auf einheitlichen Rahmenbedingungen. Eine Arbeitsgruppe aus Mieterbeiräten und Vertretern der Wohnungsunternehmen hat diese Rahmenbedingungen über den Verlauf eines Jahres entwickelt und abgestimmt. Die Leitlinien stehen unter der Schirmherrschaft von Stadt­entwicklungssenatorin Katrin Lompscher und wurden Ende Mai der Öffentlichkeit präsentiert. Sie finden jetzt ihren Weg in die einzelnen bestehenden Vereinbarungen und Satzungen der sechs Landeseigenen. In den Leitlinien sind die Aufgaben der Mieterbeiräte und der Wohnungsunternehmen, die Grundlagen für ihre Zusammenarbeit sowie Vorgaben für die Mieterbeiratswahlen verankert. Damit wird die unverzichtbare Arbeit der Mieterbeiräte in den Quartieren weiter gestärkt.

Spaß an der Zusammenarbeit beim regel­mäßigen Treffen der GESOBAU-Mieterbeiräte.

Insektenschutz bei der ­­GESOBAU

GESOsummt – das erste Insektenschutzprogramm der ­GESOBAU soll ab Ende 2019 die Biodiversität auf eigenen, wohnhausnahen Grünflächen fördern, die Mieter für das Thema sensibilisieren und ihr Miteinander im Quartier stärken. Der Insektenschutz ist ein akutes, gesamtgesellschaft­liches Thema – insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Neubauoffensive. Die ­GESOBAU übernimmt Verant­wortung und trägt mit GESOsummt zum Schutz von Insekten bei. Der Nachhaltigkeitsausschuss übernimmt die Koordination des Programms, erarbeitet Maßnahmen vor Ort und baut Kooperationen z. B. mit Schulen und Naturschutzverbänden auf.

Vereinsvorsitzender Uwe Meyer führt GESOBAU-Ausschussmitglieder Frank Druska, Kirsten Huthmann und Alexandra Quint durch seinen Bienenlehrgarten in Hellersdorf (v.l.).

Aufgaben des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Ausschuss soll jährlich zwei bis drei Themen bearbeiten, die für die ­­GESOBAU relevant und aktuell sind, und daraus Projekte und Maßnahmen ableiten. Er formuliert themenspezifisch Handlungsempfehlungen für die Arbeiten in den Abteilungen oder holt fachlichen Input durch Externe hinzu. Die Nachhaltigkeitsreferentin leitet den Ausschuss und erarbeitet gemeinsam mit ihm das jährliche Nachhaltigkeitsreporting. Die Kommunikation nach innen und außen liegt in der Verantwortung der Nachhaltigkeitsreferentin. Der Ausschuss trifft sich drei bis vier Mal pro Jahr sowie bei Bedarf themenbezogen.

Unsere Abteilungen im Nachhaltigkeitsausschuss
  • Digitalisierungsstrategie
  • Einkauf
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Geschäftsbereich 1
  • Geschäftsbereich 2
  • Informationstechnologie
  • Mieterrat und Interne Kommunikation
  • Personal
  • Portfoliomanagement
  • Revision und Compliance
  • Soziale Quartiersentwicklung
  • Technik
  • Unternehmenskommunikation

Ausrichtung des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Nachhaltigkeitsausschuss ist ein internes Expertengremium, das zu Themen der nachhaltigen Entwicklung arbeitet. Er bündelt abteilungsübergreifend eine Vielzahl an Kompetenzen unterschiedlicher Fachrichtungen und Erfahrungshintergründe.

Mitglieder des Nachhaltigkeits­ausschusses: Alexandra Quint, Anna Kuratschenko,
Helene Böhm, Lisa Kotsch,
Frank Druska, Yorck Höpfner, Kirsten Huthmann und
Andreas Neumann (v.l.)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

3. Raum für Ideen geben ...

… denn neue Konzepte entstehen nur über neue Wege.

Über Themen-Workshops können wir in Partizipationsprozessen unsere Mieter und andere Anwohner frühzeitig und konstruktiv in unsere Überlegungen miteinbeziehen. Hier erhalten wir wertvollen Input von Menschen, die vor Ort leben und ihr Quartier sehr gut kennen.

In der VIERTEL BOX entstehen immer wieder neue Kontakte. In den Gesprächen sind schon viele gute Ideen entstanden, die heute den Alltag im Quartier bereichern.

Über das Feedback in der Mieterbefragung erhalten wir manchmal Impulse, auf die wir nie allein gekommen wären.

Eine gute Idee muss nicht neu sein. Über den Austausch in Netzwerken und mit unseren Schwestergesellschaften erhalten wir viel Inspiration für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen uns bei der Umsetzung von Maßnahmen zur langfristigen und nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Mit der VIERTEL BOX am Wilhelms­ruher Damm gibt es seit Frühjahr 2014 einen neuen Treffpunkt,
Veranstaltungsort und Ausstellungsraum für alle Märker und Gäste aus ganz Berlin, der so vielfältig ist wie das Märkische Viertel selbst. Das bunte Programm reicht von Kunst­aktionen, Filmabenden, Stadtspaziergängen, Workshops, einem Nähcafé bis hin zu Ausstellungen.

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

2. Anregungen, Ideen und Bedenken frühzeitig aufgreifen ...

… denn so gehen die eingesetzten Kräfte von Beginn an in dieselbe Richtung.

Durch die Nachverdichtung werden Grünflächen in meiner Nachbarschaft wegfallen und Insekten wird der Lebensraum genommen. Kann die ­­GESOBAU zum Beispiel Blühwiesen für Insekten bei ihren Planungen berücksichtigen? (Anwohner)

Im Moment kenne ich alle meine Nachbarn. Durch die vielen neuen Wohnungen weiß ich nicht, wer hier bald wohnen wird. (Mieter)

Durch die neuen Wohnungen ziehen mehr Menschen in die Quartiere. Dadurch müssen wir gemeinsam mit unseren Partnern auch Maßnahmen ergreifen, um die öffentliche Infra­struktur an die neuen Anforderungen anzupassen. (Bezirk)

Durch die Maßnahmen wird das Quartier aufgewertet. Neue Bewohner bedeuten neue Kunden, aber auch steigende Mieten. Werde ich davon betroffen sein? (Gewerbetreibender)

Mit dem Bau von neuem Wohnraum muss die ­­GESOBAU als Vermieterin auch die Entwicklung der Quartiere insgesamt im Blick haben. (Öffentlichkeit)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

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