Lebensräume entwickeln -

für unsere Mieter*innen

für Berlin

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Die ­GESOBAU im Überblick

 GRI 201/103

Die GESOBAU ist eine der großen Wohnungsbaugesellschaften Berlins. Im Auftrag des Landes vermieten wir bezahlbaren und attraktiven Wohnraum. Dabei ist es unser Anspruch und Teil unseres Selbstverständnisses, einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.

Wir ...
  • geben über 100.000 Menschen in Berlin ein Zuhause
  • erweitern unseren Bestand um rund 12.500 neue Wohnungen bis 2026
  • gestalten den Lebensraum in unseren Quartieren aktiv mit
  • stärken die Beteiligung der Bürger bei unseren Bauprojekten

Unternehmensporträt

Die GESOBAU ist eine von sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften Berlins und zu 100 % im Besitz des Landes Berlin. In seinem Sinne sorgen wir dafür, dass heute und in Zukunft bezahlbarer und attraktiver Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten verfügbar ist. Wir bewirtschaften und verwalten zusammen mit unseren Tochtergesellschaften rund 42.000 Wohnungen, vorwiegend im Norden Berlins, und erweitern unseren Bestand kontinuierlich durch Neubautätigkeiten und den Ankauf von Wohnanlagen. Bis 2026 soll der Bestand der GESOBAU (inklusive Tochtergesellschaften) auf rund 52.000 Wohnungen anwachsen, wodurch wir dem zunehmenden Druck auf den Berliner Wohnungsmarkt entgegenwirken.

Mieteinheiten nach Ortsteilen (zum 31. Dezember 2017)
  1. Märkisches Viertel: 17.727
  2. Pankow: 8.272
  3. Weißensee: 6.916
  4. Wedding: 4.355
  5. Niederschönhausen: 2.062
  6. Gesundbrunnen: 1.949
  7. Wilmersdorf: 1.017
  8. Blankenburg, Blankenfelde, Buch, Franz. Buchholz, Heinersdorf, Karow, Rosenthal, Wilhelmsruh: 1.087
  9. Borsigwalde: 831
  10. Tegel: 813
  11. Biesdorf, Hellersdorf: 504
  12. Reinickendorf, Heiligensee: 334
  13. Grunewald, Halensee, Schmargendorf: 202

Die ­GESOBAU steht für Nachhaltigkeit in allen Unternehmens­bereichen, sowohl nach außen als nach innen. Der Management­ansatz der ­GESOBAU beruht auf unserem Selbstverständnis, einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten und negative Auswirkungen möglichst gering zu halten. Dies ist eng mit unserem öffentlichen Auftrag der kommunalen Daseinsvorsorge und Entwicklung verbunden.

GRI 102-1, 102-2, 102-4, 102-5, 102-6, 102-7

Wichtige Rahmenwerke für uns

MARKTANTEIL DER GESOBAU 2017

  absolut in %
Mietwohnungen in Berlin gesamt 1.603.325 100
      davon privat 1.144.643 71
      davon kommunale Wohnungen 294.724 18
            davon GESOBAU AG 38.926 2,4
      davon genossenschaftliche Wohnungen 187.133 11

Dabei ist es unser erklärtes Ziel, die wirtschaftliche Solidität unseres Unternehmens zu wahren und unseren ökonomischen Erfolg sinnvoll mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen. So haben wir die nachhaltige Entwicklung unserer Unternehmenskultur, unseren Strukturen und unseren Prozessen zugrunde gelegt und lassen unser Handeln durch unsere Werte leiten. Durch partizipative Maßnahmen sowie soziale ökologische Aktivitäten engagieren wir uns dafür, lebenswerte Quartiere in und für Berlin zu gestalten. GRI 102-11

Zum 31. Dezember 2017 arbeiteten 309 Mitarbeiter an mehreren GESOBAU-Standorten. Ab Mitte 2019 wird ein Großteil der Kollegen in unser neues Hauptgebäude in Pankow ziehen.

Kennzahlen (zum 31. Dezember 2017) GRI 201-1

  2018 2017 2016
Umsatzerlöse (in Mio. €) 261 252 246
EBIT (in Mio. €) 63,3 54,8 64,5
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (in Mio. €)* 112,5 91,6 79,3
Eigenkapitalquote (in %) 27,3 27,4 26,8
Verwaltete eigene Mieteinheiten (Anzahl)** 48.226 46.069 45.160
      davon Wohneinheiten (Anzahl) 39.590 38.926 38.388
Durchschnittliche Nettokaltmiete Wohnungen (in €/m³) 6,02 5,81 5,70
Leerstandsquote Wohnungen (in %)*** 3,24 2,66 2,39
Mitarbeiter*innen (Anzahl)**** 308 309 298

* inkl. Gewerbeimmobilien und sonstige Einheiten, zum Beispiel Stellplätze, Garagen und Keller
** ohne Aushilfen und Praktikanten

Mehr Informationen zur GESOBAU erhalten Sie auf unserer Webseite und in unserem Geschäftsbericht 2017.

Unser Hauptsitz GRI 102-3

Wilhelmsruher Damm 142
(Bezirk Reinickendorf)
13439 Berlin

Der GESOraum: unsere neue Unternehmenszentrale

Aufgrund des Mitarbeiterwachstums sowie zur Neuordnung und Strukturierung der eigenen Arbeitswelt modernisiert die ­GESOBAU derzeit ihr Verwaltungsgebäude in Berlin-Pankow. In der neuen Unternehmenszentrale am Stiftsweg werden ca. 320 Mitarbeiter, die bisher auf verschiedene Standorte verteilt waren, zusammenziehen.

Das Konzept: Der GESOraum vereint einen Umbau der Bestandsgebäude mit einem modernen Neubau. Er kombiniert eine effiziente Ausnutzung der Bürofläche mit kommunikativen Besprechungsbereichen und ruhigen Arbeitsplätzen sowie einem ansprechenden Arbeitsumfeld. Der besondere Charakter der historischen Klinkerbauten wird durch architektonische Maßnahmen erhalten und durch die Integration in eine Außenanlage gestärkt. Durch die Zusammenführung der Mitarbeiter aus mehreren Standorten wird zukünftig eine Vielzahl an Fahrtwegen wegfallen und ein weiterer Beitrag zur CO2-Einsparung und der Reduzierung des Stadtverkehrs gewährleistet.

Die Materialien: Die Materialien haben wir unter dem Aspekt der nachhaltigen Nutzung gewählt, zum Beispiel Holzfenster, bitumenfreier Teppichboden, Sichtestrich, nichtorganischer Wandbelag wie Putz und Farbe.

Status quo: Der Rohbau ist fertig und wir haben mit dem Trockenbau, der Haustechnik und dem Fenstereinbau begonnen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Mitte 2019 geplant.

Mitte 2018 haben wir mit allen Mitarbeitern am Stiftsweg ein Fest der offenen Baustelle gefeiert. Dies bot Gelegenheit, alle über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen zu informieren, Fragen und Anregungen der Mitarbeiter einzusammeln und ins Gespräch über unsere künftige Arbeitswelt zu kommen. Die technischen Projektleiter führten die Mitarbeiter durch das Gebäude, sodass alle Teilnehmer einen guten Blick hinter die Kulissen erhielten. Auf Mitmachplakaten konnten die Kollegen weitere Ideen einbringen, die von den GESOraum-Projektgruppen bei ihrer Arbeit berücksichtigt werden. Partizipation ist auch bei der Namensfindung für die Kantine und den Sportraum gefragt: „Wie soll unsere neue Kantine heißen?“, fragten wir – und erhielten über 100 Vorschläge, über die nun abgestimmt wird.

Chartas und Initiativen GRI 102-12
  • Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“
  • Frauen an die Spitze!
  • Klimaschutzvereinbarung zwischen dem Land Berlin und den städtischen Wohnungsunternehmen
  • Charta der Vielfalt
  • Berlin braucht dich
Mitgliedschaften in Gremien und Verbänden

AGW, Arbeitsgemeinschaft großer Wohnungsunternehmen // Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V. // BBA, Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin // BBU, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. – // Berlin Partner (Partner für Berlin Holding GmbH) // Berliner Wirtschaftsgespräche e. V. // Connected Living e. V. // DPRG – Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. // DSAG e. V. – deutschsprachige SAP-Anwender-Gruppe //  Förderkreis Jugendfarm Lübars e. V. // GdW, Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. // Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. // IHK Berlin // Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e. V. // Initiative mehrwert // Initiative Reinickendorf e. V. // Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin e. V. // Kompetenzzentrum Großsiedlungen e. V. // Netzwerk Märkisches Viertel e. V. // NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge // VBKI, Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e. V. // vhw, Bundesverband für Wohneigentum, Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
GRI 102-13

Auf dem Bau­stellenfest gab es Führungen durch das Gebäude, viele Informationen rund um den neuen Hauptsitz, Mitmachaktionen zur Namens­findung von Kantine und Sportraum und eine Wand für Wünsche an das Haus.

Corporate Governance und Compliance GRI 205/103, 307/103, 415/103, 419/103

Als landeseigenes Unternehmen sind wir den Bürgern Berlins verpflichtet, denn wir bewirtschaften und verwalten einen wichtigen Teil des Landesvermögens in ihrem Sinne. Unser Handeln steht daher in besonderem Maße im Fokus der Öffentlichkeit.

Corporate Governance

Wir wenden den Berliner Corporate Governance Kodex (BCGK) an, zu dessen Grundsätzen sich der Vorstand und der Aufsichtsrat der ­GESOBAU bekennen und jährlich eine Entsprechenserklärung veröffentlichen. Dadurch wollen wir eine verantwortungsvolle und transparente Unternehmensführung sicherstellen und Korruption und Wirtschaftskriminalität vorbeugen.

Wir bekennen uns auch zu den Grundsätzen des Instituts für Corporate Governance in der Immobilienwirtschaft e. V. (ICG). Sie ergänzen die Grundsätze des BCGK um immobilienspezifische Aspekte und zielen darauf ab, Transparenz, Nachhaltigkeit und Ansehen der Immobilienbranche weiter zu stärken.

Mit „Integrity Now!“ können sich unsere Mitarbeiter spielerisch mit dem Thema Compliance auseinandersetzen.

Compliance

Von unseren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit wollen wir als vertrauensvoller Partner wahrgenommen werden, daher ist Compliance – die ausnahmslose Einhaltung bestehender Gesetze und ethischer Standards – für uns ein essenzieller Aspekt unserer Unternehmensführung.

Compliance-Management-System GRI 205-2

Durch unser Compliance-Management-System stellen wir die Aufrechterhaltung der Compliance intern sicher. Ein wichtiger Teil davon sind Compliance-Schulungen, die zuletzt 2018 durchgeführt wurden und weiterhin alle zwei Jahre stattfinden. Sie beinhalten u. a. die Themen Umgang mit und Vermeidung von Interessenkonflikten, das Hinweisgebersystem der ­GESOBAU, Umgang mit schützenswerten Informationen, Annahme und Vergabe von Geschenken und Einladungen, Vermietung an Mitarbeiter bzw. deren Verwandte, Aufgaben des Compliance-Komitees, Regelungen zu Spenden und Sponsoring, allgemeine Informationen zum Compliance-System der ­GESOBAU.

Seit 2017 setzen wir das interaktive Simulationsspiel „Integrity Now!“ der Firma CompCor ein und ergänzen damit das bereits vorhandene Schulungsangebot. „Integrity Now!“ ermöglicht den Teilnehmern, spielerisch ihre Regelkenntnisse zu vertiefen und ein Gespür für kritische Compliance-­Situationen zu entwickeln. Durch Diskussionen über die Fälle sollen das Verständnis und Problembewusstsein zu Compliance-relevanten Ereignissen deutlich gestärkt werden.

DRITTES WIEDERHOLUNGSAUDIT

2017 haben wir das dritte Wiederholungsaudit für den ICG-Standard „Compliance-Management in der Immobilienwirtschaft“ durchlaufen. Spätestens 2020 ist eine erneute externe Auditierung notwendig. Bis dahin führen wir einmal im Jahr Selbstbewertungen durch.

Information des Aufsichtsrates

Gemäß dem Berliner Corporate Governance Kodex ist der Aufsichtsrat regelmäßig umfassend über alle relevanten Fragen der Compliance zu informieren. Dies geschieht zum einen im Rahmen der turnusmäßig stattfindenden Aufsichtsratssitzungen und zum anderen im Rahmen von themenbezogenen Reportings.

Wettbewerbsrecht GRI 206/103

Als städtisches Wohnungsunternehmen legt die ­GESOBAU größten Wert auf die Einhaltung der geltenden wettbewerbsrechtlichen Vorgaben. In diesem Zusammenhang sind für uns insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sowie das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) von Bedeutung.

Compliance- und Korruptionsverstöße GRI 205-3, 206-1, 307-1, 419-1

2018 gab es keine Verstöße gegen Vorschriften und Gesetze sowie keine Korruptionsvorfälle.

!Mehr Informationen über Corporate Governance und Compliance bei der ­GESOBAU finden Sie in unserem Nachhaltig­keitsbericht 2017, S. 22–24 und in unserem Geschäftsbericht 2017.

Veränderungen durch die Datenschutz-Grund­verordnung (DSGVO) GRI 418/103

Wir haben unsere Datenschutzorganisation bereits frühzeitig auf die DSGVO vorbereitet und die notwendigen Änderungen vorgenommen, sodass wir den teils erheblich gestiegenen Datenschutzanforderungen fristgerecht entsprechen konnten. Dabei wurde der Bereich Revision und Compliance durch einen externen Datenschutzanwalt begleitet und unterstützt.

Wesentliche Änderungen und Neuerungen im Zusammenhang mit der DSGVO
  • Anpassung der Datenschutzrichtlinie sowie Erarbeitung zusätzlicher Orientierungs­hilfen / Merkblätter für Mitarbeiter
  • Bestellung eines Konzerndatenschutzbeauftragten
  • Überarbeitung bereits bestehender Dokumentationsvorlagen (u. a. Verfahrens­verzeichnisse) und Erarbeitung neuer Templates (bspw. Leitfäden oder Merkblätter )
  • Anpassung von Datenschutzhinweisen/-klauseln (in Arbeitsverträgen, Mietverträgen sowie Lieferanten-/Dienstleistungsverträgen)
  • Anpassung der Datenschutzerklärungen (u. a. für externe Dienstleister)
  • Anpassung von Vereinbarungen gemäß Artikel 28 DSGVO (Auftragsverarbeitungsverträge) sowie Prüfung und Abschluss von Auftragsvereinbarungsverträgen mit externen Dienstleistern
  • Überarbeitung der Datenschutz-/Transparenzhinweise auf den Homepages aller ­GESOBAU-Gesellschaften
  • Überarbeitung von Datenschutzhinweisen bei Newsletter-Services
  • Überarbeitung und Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen mit Tochterunternehmen
  • Erarbeitung einer Konzernbetriebsvereinbarung zum Thema „Beschäftigtendatenschutz“
  • Zusätzliche Schulungen der Mitarbeiter im Zusammenhang der Neuerungen der DSGVO
Was unsere Mieter wissen müssen

Nicht erst mit Inkrafttreten der DSGVO ist es für die ­GESOBAU ein wichtiges Anliegen, den hohen Anforderungen an den Datenschutz gebührend Rechnung zu tragen und dafür zu sorgen, dass die uns anvertrauten Kundendaten bestmöglich gesichert sind. Daher ergreifen wir technische, vor allem IT-bezogene, und organisatorische Maßnahmen, um die Sicherheit der uns anvertrauten Daten zu gewährleisten. Unsere Mitarbeiter werden zudem jedes Jahr rund um alle Belange des Datenschutzes geschult. Zum Thema DSGVO fanden gesonderte Informations- und Schulungsveranstaltungen statt.

Auch in Zukunft werden wir unsere Bemühungen fortführen, um den stetig steigenden Anforderungen an eine rechtskonforme Datenschutzorganisation zu entsprechen.

2017 gab es keine Verluste von Kundendaten oder anderweitigen Verletzungen der Privatsphäre. 2018 verzeichneten wir mehrere meldepflichtige Fälle. In allen Fällen haben wir die betroffenen Personen sofort darüber informiert sowie die Datenschutzbehörde hierüber in Kenntnis gesetzt, sodass wir stets allen gesetzlichen Meldepflichten vollumfänglich nachgekommen sind. Wir sind bestrebt, derartige Fälle zukünftig zu vermeiden, und sind auch weiterhin damit befasst, unsere technischen und organisatorischen Datenschutzmaßnahmen dahingehend zu verbessern.
GRI 418-1

Mehr Informationen zum Datenschutz bei der ­GESOBAU finden Sie auf unserer Webseite.

LIEFERANTENMANAGEMENT GRI 102-9, 204/103, 414/103, 414-2

Als landeseigenes Unternehmen ergibt sich für die ­GESOBAU eine besondere Verantwortung in ihren Einkaufsprozessen. Bei unseren Vergabeverfahren stellen wir daher insbesondere konkrete Anforderungen an die Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards, die von unseren Auftragnehmern und ihren Nach­unternehmern einzuhalten sind.

Dazu zählen u. a. der Einsatz umweltgerechter Materialien und Verfahren, die Einhaltung von Umweltvorgaben zur Abfallbeseitigung, die Förderung von Frauen, die Einhaltung von Sozialstandards und Vorgaben zu Mindest- und Tariflöhnen sowie Arbeitnehmerschutz. Auch auf die Verwaltungsvorschrift „Beschaffung und Umwelt“ (VwVBU) wird in unseren 2018 überarbeiteten Vergabeunterlagen Bezug genommen. Ab einem bestimmten Vertragsvolumen schließen wir mit allen Auftragnehmern einen Integritätsvertrag, der sie dazu verpflichtet, alle gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. GRI 308/103, 308-1

Verträge mit mehrjährigen Laufzeiten schreiben wir grundsätzlich regelmäßig neu aus, um diese Leistungen dem Wettbewerb zuzuführen. Mithilfe einer Anwaltskanzlei überprüfen wir zudem die Anwendung unserer Vorgaben durch unsere Auftragnehmer. 98 % unserer Lieferanten kommen aus Berlin und Brandenburg. GRI 204-1

!Mehr Informationen zu unserer Verantwortung in der Lieferkette sowie unseren Nachhaltigkeitskriterien im Einkauf finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2017, S. 31–33.

Auszeichnungen

2018
Demokratie stärken – Toleranz leben

Die Initiative „Unternehmen für die Region“, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Bertelsmann Stiftung haben die ­GESOBAU im Wettbewerb „Mein gutes Beispiel 2018“ im April dieses Jahres für den Preis „Demokratie stärken – Toleranz leben“ nominiert.

Berlins beste Ausbildungsbetriebe

Das Ausbildungsengagement der ­GESOBAU wurde im Juli 2018 von der IHK und der Handelskammer Berlin mit der Auszeichnung „Berlins beste Ausbildungsbetriebe“ gewürdigt. Und im Oktober erhielt die GESOBAU das IHK Siegel für exzellente Ausbildungsqualität.

BBU-ZukunftsAward

Das Informationsportal und Interaktionsnetzwerk „SeniorenNetz Märkisches Viertel“ erhielt durch den BBU-ZukunftsAward, der unter dem Thema „Fokus Mensch“ stattfand, eine „­Besondere Anerkennung“.

SmartHome Deutschland Award

Das Modellvorhaben „Pflege@Quartier“ der ­GESOBAU belegte bei dem SmartHome Deutschland Award in der Kategorie „­Bestes realisiertes Projekt“ den zweiten Platz.

Köpfe der Immobilienwirtschaft

Das ­GESOBAU-Team von „Pflege@Quartier“ wurde in der Kate­gorie „Köpfe aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern – Bereich Sanierung / Smart Building“ für das Wohn- und Versorgungs­konzept für ältere und pflegebedürftige Menschen mit dem Preis des Fachmagazins „Immobilienwirtschaft“ ausgezeichnet.

2017
Great Place to Work®

Die ­GESOBAU wurde als der beste Arbeitgeber in Berlin-­Brandenburg im regionalen Wettbewerb Great Place to Work in der Größenklasse über 250 Mitarbeiter ausgezeichnet. Bereits zum dritten Mal erhielt die ­GESOBAU eine Auszeichnung für Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität.

Telematik Award

Das Modellvorhaben „Pflege@Quartier“ wurde in der Kategorie „Immobilien-Telematik“ ausgezeichnet.

Ergänzende Workshops gaben Gele­genheit, Themen der Informations­veranstaltung zu vertiefen

(Öffentliche) Räume gestalten: Im Fokus stand die Frage, wie Plätze, Grünflächen und Straßenräume optimal gestaltet und zukunftsfest gemacht werden können.

Nachbarschaft gestalten: Im zweiten Workshop wurde über das zukünftige Gemeinwesen, das Zusammenleben und das Wohnungsangebot diskutiert und Anforderungen herausgearbeitet.

„Stadt Gut Leben“: Es wurde darüber gesprochen, wie im Stadtgut zukünftig gearbeitet und gelebt werden kann und welche Infrastrukturentwicklungen notwendig sind.

Der Partizipationsprozess

Durch einen umfassenden Partizipationsprozess wird die Öffentlichkeit frühzeitig über die einzelnen Schritte des Vorhabens informiert, Konfliktpotenziale werden erkannt und behoben, Planungssicherheit wird für die Betroffenen geschaffen und Ideen, Anregungen, Kritik und Sorgen in die Planungen einbezogen. Dazu wurden bisher eine große Informationsveranstaltung sowie drei öffentliche Workshops durchgeführt, um gemeinsam mit den Anwohnern Lösungen zu erarbeiten. Der Dialog wird nach Beendigung des breit angelegten Prozesses in kleinen Gesprächen und Abstimmungsrunden weitergeführt.

Das Stadtgut Hellersdorf

Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt die ­GESOBAU die Flächen des ehemaligen Gutes Hellersdorf behutsam und nachhaltig weiter. Auf rund 150.000 m2 entstehen bis 2022 mehr als 1.250 neue Wohnungen sowie Gewerbeeinheiten, Kultur- und Bildungsangebote und Gastronomie. Über einen partizipativen Prozess werden Anwohner, Initiativen vor Ort und andere Interessierte in die Entwicklung des Areals einbezogen.

Formen der Zusammenarbeit

Die Mieterbeiräte können für die Mieter als Übermittlungsorgan agieren und Informations-, Mitwirkungs- und Mitgestaltungsrechte ausüben. Sie werden immer dann aktiv, wenn die Interessen vieler Mieter betroffen sind. Um die positive Entwicklung im Quartier gemeinsam zu gestalten, finden regelmäßige Beratungen und Workshops mit der GESOBAU und weiteren Organen wie dem Mieterrat statt. Auch untereinander treffen sich die Mieterbeiräte unserer Quartiere regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Sie verfügen darüber hinaus über ein Anhörungs- und Vorschlagsrecht bei Angelegenheiten, die die Mieter im Quartier betreffen. Die enge Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt. In vielen Quartieren konnten wir die Wohnqualität unserer Mieter gemeinsam konkret verbessern.

Aufgaben der Mieterbeiräte

Mieterbeiräte und Wohnungsunternehmen wirken gemeinschaftlich auf lebenswerte Quartiere und gute Nachbar­schaften hin. Mieterbeiräte vertreten hierbei die Interessen der Mieter in ihrem Quartier gegenüber der ­GESOBAU. Ob Fragen zu den Betriebskosten, Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen oder den Grünanlagen, die Mieterbeiräte gestalten den Dialog zwischen den Mietern und der ­GESOBAU. Mieterbeiräte können auch eigene Projekte initiieren, etwa eine Gartengestaltung, ein Nachbarschaftsfest oder das Aufstellen von Bänken oder Fahrradständern. Bei diesen Projekten arbeiten die Beteiligten eng zusammen. Quartiersübergreifende und strategische Themen gehören nicht zu dem Aufgabengebiet der Mieterbeiräte.

Setzen sich im GESOBAU-Mieterbeirat für ihr Wohngebiet in Wilmersdorf ein: Ursula Klarhölter, Sylvia Ehlers und Siegwart Geiger (Sprecher) (v.l.)

Leitlinien zur Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit der landeseigenen Wohnungs­unternehmen und der ehrenamtlich tätigen Mieterbeiräte basiert nun auf einheitlichen Rahmenbedingungen. Eine Arbeitsgruppe aus Mieterbeiräten und Vertretern der Wohnungsunternehmen hat diese Rahmenbedingungen über den Verlauf eines Jahres entwickelt und abgestimmt. Die Leitlinien stehen unter der Schirmherrschaft von Stadt­entwicklungssenatorin Katrin Lompscher und wurden Ende Mai der Öffentlichkeit präsentiert. Sie finden jetzt ihren Weg in die einzelnen bestehenden Vereinbarungen und Satzungen der sechs Landeseigenen. In den Leitlinien sind die Aufgaben der Mieterbeiräte und der Wohnungsunternehmen, die Grundlagen für ihre Zusammenarbeit sowie Vorgaben für die Mieterbeiratswahlen verankert. Damit wird die unverzichtbare Arbeit der Mieterbeiräte in den Quartieren weiter gestärkt.

Spaß an der Zusammenarbeit beim regel­mäßigen Treffen der GESOBAU-Mieterbeiräte.

Insektenschutz bei der ­­GESOBAU

GESOsummt – das erste Insektenschutzprogramm der ­GESOBAU soll ab Ende 2019 die Biodiversität auf eigenen, wohnhausnahen Grünflächen fördern, die Mieter für das Thema sensibilisieren und ihr Miteinander im Quartier stärken. Der Insektenschutz ist ein akutes, gesamtgesellschaft­liches Thema – insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Neubauoffensive. Die ­GESOBAU übernimmt Verant­wortung und trägt mit GESOsummt zum Schutz von Insekten bei. Der Nachhaltigkeitsausschuss übernimmt die Koordination des Programms, erarbeitet Maßnahmen vor Ort und baut Kooperationen z. B. mit Schulen und Naturschutzverbänden auf.

Vereinsvorsitzender Uwe Meyer führt GESOBAU-Ausschussmitglieder Frank Druska, Kirsten Huthmann und Alexandra Quint durch seinen Bienenlehrgarten in Hellersdorf (v.l.).

Aufgaben des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Ausschuss soll jährlich zwei bis drei Themen bearbeiten, die für die ­­GESOBAU relevant und aktuell sind, und daraus Projekte und Maßnahmen ableiten. Er formuliert themenspezifisch Handlungsempfehlungen für die Arbeiten in den Abteilungen oder holt fachlichen Input durch Externe hinzu. Die Nachhaltigkeitsreferentin leitet den Ausschuss und erarbeitet gemeinsam mit ihm das jährliche Nachhaltigkeitsreporting. Die Kommunikation nach innen und außen liegt in der Verantwortung der Nachhaltigkeitsreferentin. Der Ausschuss trifft sich drei bis vier Mal pro Jahr sowie bei Bedarf themenbezogen.

Unsere Abteilungen im Nachhaltigkeitsausschuss
  • Digitalisierungsstrategie
  • Einkauf
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Geschäftsbereich 1
  • Geschäftsbereich 2
  • Informationstechnologie
  • Mieterrat und Interne Kommunikation
  • Personal
  • Portfoliomanagement
  • Revision und Compliance
  • Soziale Quartiersentwicklung
  • Technik
  • Unternehmenskommunikation

Ausrichtung des Nachhaltigkeitsausschusses

Der Nachhaltigkeitsausschuss ist ein internes Expertengremium, das zu Themen der nachhaltigen Entwicklung arbeitet. Er bündelt abteilungsübergreifend eine Vielzahl an Kompetenzen unterschiedlicher Fachrichtungen und Erfahrungshintergründe.

Mitglieder des Nachhaltigkeits­ausschusses: Alexandra Quint, Anna Kuratschenko,
Helene Böhm, Lisa Kotsch,
Frank Druska, Yorck Höpfner, Kirsten Huthmann und
Andreas Neumann (v.l.)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

3. Raum für Ideen geben ...

… denn neue Konzepte entstehen nur über neue Wege.

Über Themen-Workshops können wir in Partizipationsprozessen unsere Mieter und andere Anwohner frühzeitig und konstruktiv in unsere Überlegungen miteinbeziehen. Hier erhalten wir wertvollen Input von Menschen, die vor Ort leben und ihr Quartier sehr gut kennen.

In der VIERTEL BOX entstehen immer wieder neue Kontakte. In den Gesprächen sind schon viele gute Ideen entstanden, die heute den Alltag im Quartier bereichern.

Über das Feedback in der Mieterbefragung erhalten wir manchmal Impulse, auf die wir nie allein gekommen wären.

Eine gute Idee muss nicht neu sein. Über den Austausch in Netzwerken und mit unseren Schwestergesellschaften erhalten wir viel Inspiration für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen uns bei der Umsetzung von Maßnahmen zur langfristigen und nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Mit der VIERTEL BOX am Wilhelms­ruher Damm gibt es seit Frühjahr 2014 einen neuen Treffpunkt,
Veranstaltungsort und Ausstellungsraum für alle Märker und Gäste aus ganz Berlin, der so vielfältig ist wie das Märkische Viertel selbst. Das bunte Programm reicht von Kunst­aktionen, Filmabenden, Stadtspaziergängen, Workshops, einem Nähcafé bis hin zu Ausstellungen.

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

2. Anregungen, Ideen und Bedenken frühzeitig aufgreifen ...

… denn so gehen die eingesetzten Kräfte von Beginn an in dieselbe Richtung.

Durch die Nachverdichtung werden Grünflächen in meiner Nachbarschaft wegfallen und Insekten wird der Lebensraum genommen. Kann die ­­GESOBAU zum Beispiel Blühwiesen für Insekten bei ihren Planungen berücksichtigen? (Anwohner)

Im Moment kenne ich alle meine Nachbarn. Durch die vielen neuen Wohnungen weiß ich nicht, wer hier bald wohnen wird. (Mieter)

Durch die neuen Wohnungen ziehen mehr Menschen in die Quartiere. Dadurch müssen wir gemeinsam mit unseren Partnern auch Maßnahmen ergreifen, um die öffentliche Infra­struktur an die neuen Anforderungen anzupassen. (Bezirk)

Durch die Maßnahmen wird das Quartier aufgewertet. Neue Bewohner bedeuten neue Kunden, aber auch steigende Mieten. Werde ich davon betroffen sein? (Gewerbetreibender)

Mit dem Bau von neuem Wohnraum muss die ­­GESOBAU als Vermieterin auch die Entwicklung der Quartiere insgesamt im Blick haben. (Öffentlichkeit)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

UNSER VERSTÄNDNIS VON PARTIZIPATION

1. Viele Perspektiven bereichern Prozesse und Entwicklungen ...

… denn jeder Blickwinkel kann eine Lösung gehalt­voller, realistischer und kreativer machen.

In der wachsenden Stadt Berlin können wir durch den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen schon bald weiteren Menschen ein Zuhause geben – das ist unser Auftrag. (­­GESOBAU)

Die Wohnungen müssen Raum für alle gesellschaftlichen Schichten bieten und verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. die von Familien oder Senioren. Dabei müssen wir bei der Entwicklung von Wohnraum die Lebensqualität in unseren Quartieren bewahren und ausbauen. (Bezirk)

Wir möchten in unserer Stadt so viel bezahlbaren Wohnraum schaffen wie möglich. Gleichzeitig verfolgen wir zusammen mit unseren Partnern unsere Klimaziele – so auch mit der Wohnungswirtschaft. (Senat)

Genauso wichtig wie der neue Wohnraum sind unterstützende Angebote für die Bewohner, zum Beispiel Nachbarschaftshilfen und Orte, an denen man mit anderen zusammenkommen kann. Erst durch sie werden Quartiere lebenswert, findet Leben statt. (Initiative vor Ort)

Die vielen grünen Orte in der Stadt machen sie lebenswert. Ich möchte, dass sie erhalten bleiben und meine Sicht darauf nicht verbaut wird. (Mieter)

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